Die Nächte - ich mag nicht mehr :(

  • @ MamaKaddel: Ja, es passiert halt ganz viel in dieser Zeit bei diesen kleinen Geistern...zurückschauend auf die Zeit, als sie hier "gelandet" sind und was sie nach einem Jahr schon alles können, das ist doch einfach der glatte Wahnsinn!


    Und sicherlich spielt auch der Start in dieses Leben einen Rolle für die Zwerge, sind sie sanft gelandet oder mussten sie möglicherweise kämpfen...
    Und es kann ja sein, dass so kleine frühe Kämpfer auch in gewisser Weise kleine Kämpfer bleiben! Doch hätten sie dieses Potenzial nicht mit gebracht, wären sie möglicherweise gar nicht bei uns....


    Okay, das ist eine ziemlich weithergeholte Hypothese, doch das ging mir gerade durch den Sinn. Ich glaube, die Kinder von Annika hatten auch einen zu frühen Start...doch so genau weiß ich das jetzt nicht?

  • Ich habe auch an Kiss gedacht, meine aber, das hätte sie in einem früheren Post schon ausgeschlossen...


    Genau, war schon vor Monaten beim Osteiphaten, da ist alles in Ordnung.


    bei uns kam das vom zahnen und vom laufenlernen, hat sich beides in dieser zeit überschnitten und ist vielleicht häufiger in diesem alter der fall? wie ist das bei euch?


    Ja, sie bekommen gerade Zähne und lernen gerade sitzen, sich hochziehen und sicher bald stehen. Nachts finden wir sie im Bett auch immer auf dem Bauch vor wenn sie wach sind, ganz unruhige Schläfer im Moment.
    Und aessen verweigern sie im Moment auch häufiger.


    Sie sind tatsächlich Frühchen. Mit 6 Wochen zu früh und 3 Wochen Klinikhält sich das aber in Grenzen.


    Manchmal ist alles so schwer, diese Nöchte, das ewige Geschrei beim Essen und die Essensverweigerung, da mag ich einfach nicht mehr.
    Ich liebe meine 2 Mäuse über alles aber manchmal fehlt mir die Kraft und ich hab das Gefühl alles falsch zu machen.


    Ich hab vor allem das Gefühl die Kinder sind immer müde. Auch nach dem Aufstehen schon bald wieder. Ichbin so unsicher wie oft und wann ich sie hinlegen soll. Gestern ist unser Mädchen um 6 aufgestanden. Um 8.30 Uhr hat sie 30 Minuten geschlafen, um 11 Uhr 60 Minuten, um 16 Uhr 40 Minuten. Um 19 Uhr ist sie ins Bett. Also 3 Schläfchen am Tag und trotzdem den ganzen Tag nur gequake und Augen reiben. Naja, sind ja auch nur 12Stunden schlaf am Tag.
    Würdet ihr sie länger versuchen wach zu lassen? Sie ist immer so müde...


    Unser Junge ist um 7 aufgestanden, dann um 10.30 1Stunde Schlaf und um 16 Uhr 40 Minuten schlaf. Um 20 Uhr ist er mit ganz viel Gegenwehr ins Bett obwohl er todmüde war.
    Dann gegen 23 Uhr wieder 1 Stunde Wachphase.


    Was machich denn nur falsch????
    Ich kann sie doch aber auch tagsüber nicht wach lassen wenn sie so müde sind? Und eigentlich sind sie immer müde....

  • Macht ihr Physiotherapie? Ich will nicht drauf rumreiten, aber nicht jeder Arzt/Osteopath stellt das Kiss fest...es gibt Fachärzte dafür...die machen auch eine Röntgenaufnahme...andere können das ertasten...die andauernde Unzufriedenheit, schlechter Schlaf, schlechtes Essen...
    Ich würde das nicht so vehement sagen, hätte ich nicht ein Schreikind gehabt, dass nach der Behandlung SOFORT aufgehört hat zu schreien...


    Tagsüber brauchen deine Kinder ja sicher schon viel Beschäftigung und sind mobil. Ich würde versuchen sie zu ziehen...aber müde ist müde...da kann man nix machen, außer sie schlafen lassen. Der 16 Uhr-Schlaf ist vielleicht ein bisschen spät...weil ja dann bald Nachtschlaf auf dem Programm steht. Vielleicht kann man da langsam die Zeit ein bisschen drehen. So dass sie um 16 Uhr wieder wach sind...und dann drei bis vier Stunden spielen und ins Bett/Wiege...

    • Offizieller Beitrag

    Hi, nur kurz wegen dem müde sein - ungefähr in dem alter hatten unsere das auch extrem.
    mehr schlafen wollten sie aber auch nicht. Hat sich dann mit der Zeit wieder gelegt und manchmal haben sie das kurze phasenweise jetzt noch.

  • Hallo, mensch du musst ja wirklich total müde sein und ausgelaugt, wenn ich das so lese, du arme!


    Du versuchst jedem Kind für sich gerecht zu werden, was ja total lobenswert ist. Jeder bekommt sein Fläschchen, wenn er will. Jeder schläft wann er will. Das hab ich mal zwei tage lang gemacht und war danach schon fix und alle... Aber ein bisschen musst du doch mehr an dich denken! Ein Kind muss sich halt anpassen.
    Bei uns müssen immer beide alles gleichzeitig machen.
    Gleichzeitig essen (früher das Fläschchen), gleichzeitig schlafen. Ohne Ausnahme.
    Die Schlafenszeiten hab ich dann immer so in der Mitte gewählt zwischen der Zeit des einen und des anderen. Also wenn einer schon um 8.30 müde ist, der andere erst um 10 könntest du es versuchen um 9 hinzulege. Deine Tochter schläft dann vielleicht schnell ein. Und dein Sohn braucht ne halbe Stunde. Aber dann schlafen sie vielleicht mindestens eine halbe Stunde gleichzeitig.
    Hast du das schonmal probiert oder klappt das nicht bei euch?


    Alles Gute!

  • Ich kann bei euch so gar keinen festen Rhythmus erkennen. Vielleicht liegt es auch daran? Bei uns waren die Tage in der Zeit fest strukturiert, sonst ging hier gar nix _bsssssss_
    Morgens aufstehen mit einer Stunde zeitversetzt (weil ich tagsüber alleine war), Flasche, wickeln, fertig machen, dann IMMER raus mit dem KiWa. Wir hatten auch immer gleiche Essenszeiten 9 Uhr Zwischenmahlzeit, 12 Uhr Mittag, anschließend Mittagsschlaf, 15 Uhr Zwischenmahlzeit, spielen oder noch mal raus, 18 Uhr Abendbrot, danach ins Bett. Wir hatten etliche Termine (Frühförderung, KG usw.), die ich immer dem Rhythmus angepasst habe. Meine Kinder brauchten das.
    Und über manuelle Orthopädie würde ich auch noch mal nachdenken. Die Ostheopathie hat hier geholfen, aber richtige "Durchbrüche" von einem zum anderen Tag hatten wir nur durch die Behandlung von einer Orthopädin, die auf Kleinkinder spezialisiert ist.
    Ich glaube ihr seid in einem Teufelskreis gefangen, kein Wunder, dass die Kinder immer müde sind. So richtige, erholsame Schlafphasen gibt es nicht. Auch für euch nicht. Ich würde wirklich die Familienmatratze probieren und schauen an welcher Schraube du noch drehen kannst, um mehr Ruhe in den Alltag zu bringen. Also wirklich für beide feste Spiel-/Schlafzeiten einrichten.
    Alles Gute für euch.

  • aber nicht jeder Arzt/Osteopath stellt das Kiss fest...es gibt Fachärzte dafür...die machen auch eine Röntgenaufnahme...andere können das ertasten...die andauernde Unzufriedenheit, schlechter Schlaf, schlechtes Essen...
    Ich würde das nicht so vehement sagen, hätte ich nicht ein Schreikind gehabt, dass nach der Behandlung SOFORT aufgehört hat zu schreien...


    Die Gedanken hatte ich eben auch. Vielleicht solltet ihr doch nochmal zu einem anderen Osteopathen oder Orthopäden gehen, der auf Kleinkinder und Kiss-Diagnostik spezialisiert ist, umganz sicher zu gehen.


    Ich kann bei euch so gar keinen festen Rhythmus erkennen. Vielleicht liegt es auch daran? Bei uns waren die Tage in der Zeit fest strukturiert, sonst ging hier gar nix _bsssssss_


    Das würde ich auch raten. Struktur und fester Rhythmus war hier auch da A und O.
    Ich wünche euch von Herzen baldige Besserung.

  • Das mit dem Rythmus probiere ich auch aber die Tage verschieben sich oft.
    Mein Plan sieht eigentlich so aus:
    Morgens 30 Minuten nach dem Aufstehen Flasche
    Zwischen 8.30 - 9.30 Uhr Milchbrei
    10 Uhr Schlafen
    11-13 Uhr Mittagsbrei
    Ca. 14 Uhr spazieren gehen und 2. Tagesschlaf
    15-16 Uhr Obstbrei oder Joghurt sowie Snacks (Zwieback/Babykekse)
    Ca. 18 Uhr Abendbrei
    Der Junge trinkt gegen 20 Uhr nochmal eine Flasche zum Schlafen
    19-20Uhr schlafen gehen.


    An manchen Tages klappt es gut. An anderen so gar nicht.
    Manchmal sind sie morgens so zeitversetzt das es nicht klappt. Ich mag aber auch den anderen nicht um 6 Wecken wenn er in der Nacht vielleicht eine Wachphase von 2 Stunden hatte.


    Und das gleichzeitige füttern klappt meist auch nicht. Sie schreien mich eh meistens an wenn sie Essen sollen.... ich hab nicht rausgefunden woran es liegt, leider.
    Oft wollen sie nicht essen wenn ich meine sie hätten hunger. Unser Mädchen isst nur wenn sie was interessantes in der Hand hält.
    Oft weinen sie schon wenn ich sie nur in den Stuhl setze. Wenn ich dann das Lätzchen anziehe ist alles vorbei. Und dann manchmal geht es ganz vorbildlich, weiss der Kukuck warum.
    Bin da echt verzweifelt.
    Würde ja gerne aber es geht nicht :(

  • Und jetzt mal der Rhythmus aus sicht der Realität heute.
    Mädchen:
    6.45 Uhr aufgestanden
    7.45Uhr 190ml Milch
    Seitdem wollte sie nichts mehr und wird langsam müde. Werd sie wohl woeder ohne Essen hinlegen müssen.


    Junge:
    6.10 Uhr aufgestanden
    Dann direkt 100ml Milch
    8.45 Uhr nochmal 110ml Milch, woölte er unbedingt.
    Jetzt wird auch er müde ohne erneutes Essen.

  • Umso mehr ich von dir lese, umso mehr kommen die Erinnerungen wieder, dass es bei uns ganz ähnlich war.


    Tatsächlich erinnere ich mich an eine Phase auch etwa in dem alter, wo wirklich jeder Tag neu geplant werden musste. Und jeder Tag war irgendwie anders.. Das hat echt genervt.
    Ich wollte auch immer gerne, dass sie vor dem nächsten schläfchen was essen oder trinken. Das hat aber vorne und hinten nicht mehr geklappt, genau wie du es beschreibst!! Aber davon muss man sich dann eine Zeit lang verabschieden.
    In der Zeit hab ich sie dann immer im kinderwagen spazieren gefahren, egal welches wetter. damit sie zu den schlafenszeiten einschlafen auch wenn sie nicht den Bauch voll hatten.
    Irgendwann passt es dann wieder besser mit den Essens und Schlafenszeiten!


    Meine haben übrigens auch nur gegessen, wenn sie was zum spielen in der Hand hatten. Aber sobald sie mit dem löffel essen konnten, brauchten sie das auch nicht mehr;-)

  • Ich glaube wirklich nicht, dass Du was falsch machst! Vielleicht musst Du Dich erstmal von dieser Idealvorstellung eines Babys lösen? Es ist einfach kein Zuckerschlecken, ein Baby zu sein. Man wächst überall gleichzeitig aber wahrscheinlich nicht synchron, man wechselt seine Verdauung ständig, man soll kauen, während sich Zähne durchs Zahnfleisch drücken, man muss die ganze Zeit Neues lernen mit einem Körper, der sich ständig verändert und dann bekommt man noch jeden Tag millionenfach neue Eindrücke, die man nicht versteht und die einem auch keiner erklären kann. Klar manche Babys nehmen das alles so mit einem Lächeln hin, aber ehrlich gesagt ist dass für mich das Wunder, und nicht dass andere Babys unruhig und hibbelig sind und oft nicht schlafen und essen wollen. Was ich damit sagen will ist, dass sich das alles rauswächst. Auch wenn Du an Eurer Situation überhaupt nichts veränderst werden Deine Kinder aus dieser Phase herauswachsen. Du machst nichts falsch und vor allem nichts, was deinen Kindern schadet. Das soll natürlich nicht heißen, dass all die Tipps hier nicht hilfreich sind und nichts bringen. Aber ich glaube sie sollen vor allem Euch als Familie etwas bringen und Dir als Mutter, damit Du wieder etwas zu Kräften kommst. Über das Wohlergehen Deiner Kinder werden sie nicht entscheiden. Deswegen ist es glaub ich wichtig, dass Du Dir überlegst, welche Tipps etwas für Dich sind und welche nicht. Wenn Du Dich absolut nicht wohl damit fühlst, deine Kinder zu etwas zu „zwingen“ (e.g. früher aufstehen oder essen zum synchronisieren, im Bett neben Dir statt in der Schaukel zu schlafen,...), dann macht es auch keinen Sinn das immer wieder auszuprobieren und dann nach ein paar Stunden abzubrechen. Das ermüdet doch nur noch mehr. Meine Tipps wären: Schlechtes Gewissen so weit wie möglich ablegen (Deine Babys sind so wie sie sind weil es einfach super schwierig ist Baby zu sein, da kann man liebevoll begleiten, aber man kann es ihnen nicht abnehmen); von den Tipps das raussuchen, was zu Dir passt (nicht das was Du meinst für Deine Babys machen zu müssen); eigenen Grenzen festlegen, ab denen es nicht mehr geht und evtl. aufschreiben (danach muss der Mann ran oder Freunde/Verwandte/Nachbarn werden um Hilfe gebeten). Ach, und das Wichtigste: Jedes freie bisschen Energie darauf verwenden die Babys zu genießen und stolz auf sich als Mutter zu sein (und nicht darauf über Fehler nachzugrübeln). Denn fast alle Zwillingsmütter „bereuen“ hinterher vor allem, dass sie nicht genug Zeit zum Genießen hatten, wer wann, wie und warum gegessen und geschlafen hat ist in zwei Jahren sowas von egal ...

  • noch ein gedanke: kann es sein, dass sie vielleicht keine breichenkinder sind? unsere haben auch ungern brei gegessen, sie haben recht schnell vom tisch mitgegessen oder/und ich habe ihnen einfach das, was ich sonst zu brei verarbeitet hätte, in stücken gegeben: kartoffeln, kürbis, obst etc… fanden sie viel toller als brei. dafür haben sie dann eben mehr fläschchen getrunken, weil sie durch das fingerfood oft trotzdem keine ganze mahlzeit gegessen haben. aber es heißt ja nicht umsonst "bei"kost; milch darf durchaus noch hauptnahrung sein.
    und dann würde ich mal versuchen, sie nicht im hochstuhl zu füttern, mal die situation ändern, z.b. in der babywippe, auf dem schoß oder einfach picknick auf dem boden.

  • Ich hatte gerade dieselve Idee wie Biene. Meine einlininge liebten Brei sehr lange. Die Zwillinge wollten schon mit 9 Monaten Brot. Ich habe einfaches Dinkelbrot getoastet und dünn mit Quark und selbst gemachter Marmelade oder der von Allos bestrichen. In dem Alter habe ich nur eine Schüssel für beide gemacht. Sie haben ihr Brot gemümmelt und dazwischen habe ich ihnen einen Löffel gegeben.Hochstuhl geht schon seit 10 Monate nicht mehr.Sie sitzen in den Chicco Reisestühlchen, inzwischen ohne Tischchen.
    Abebds gab es Brot und die Milch mit Schmelzflocken angedickt.Ich massiere beide bis heute mit Lavendelöl ein. Beruhigt abends so schön.
    Im Schaukelstuhl wollten sue mit 17 Monate nicht mehr geschaukelt werden. Bis 14 Monate habe ich auf einer grossebn Matratze bei ihnrn geschlafen. Wurde eine wach rausgenommen in den Schaukelstuhl gesetzt und dann war gut.
    Und Nachtlicht ist bis heute sehr wichtig

  • Wenn ich richtig gelesen hab, trinken die Beiden morgens und abends jeweils ihre Milch und tagsüber gibt's den Brei?
    Vielleicht ist die Trinkmenge am Tag auch zu gering und sie fordern auch daher so oft nachts die Fläschchen.

  • ZumThema essen. Ich hab mich da im Nachhinein gesehen auch viel zu sehr gestreßt. Unsere beiden haben nennenswerte Mengen erst mit fast 1,5 Jahren gegessen. Und dann noch zum Mittag ein Gläschen geteilt. Als ich akzeptiert habe dass sie einfach eine Milch bekommen haben wenn sie nicht essen wollten wurde es besser. Noch heute mit 3 wird unsere Maus von 1\2 Toast oder 5 Nudeln satt.


    Zum Schlaf kann ich nicht viel helfen. Der Spatz schläft schon immer gut und die Maus hatte eine Durchschlafphase von 0.7 - 1 Jahr und seit dem wacht sie fast jede Nacht weinend auf und ich hole sie dann zu uns ins Bett. Da schläft sie bewegungslos wieder ein und stört mich nicht. Braucht aber immer noch eine Flasche stark verdünnte Milch. Sie ist jetzt 3 und es ist keine Änderung in Sicht. Ist aber auch OK. Hauptsache Schlaf für alle

  • Hallo!
    Ich erzähle dir unseren Ablauf, ist nicht viel besser.
    Was du aber unbedingt ändern musst, sie müssen alles gleichzeitig machen, unbedingt.
    Mit 1 Jahr : 7:30 Milch
    10:00 Frühstück - Bircher Brei oder Grießbrei
    12:30 -14.30 Mittagsschlaf
    15:00 Mittagessen Gemüse Kartoffel Brei
    16:00 rausgehen
    19:00 Abendbrot - Kürbis usw.
    20.00 Milch , Schlafen.
    23.30 Milch
    3.00 Milch
    7.00 Milch
    Mit 2 Jahren 7.00 Milch Junge
    8.00 Milch Mädel
    Bis um 9.00 in den Betten spielen, ich lese dabei.
    Bis 9.45 aufräumen, anziehen, danach gehen wir runter.Ich spüle zuerst ab und richte Frühstück her.
    Brot,Pfannkuchen, Kaiserschmarn Müsli usw.
    Danach gehen wir immer raus zu Fuß oder früher im Kiwa.13.15-14.45 Mittagsschlaf.
    15.30 Gemüse Fleisch Kartoffel Eintopf, da werden sie gefüttert, sonst essen die schon lange selbständig.
    19.00 Abendessen - Nudeln, Milchreis, Brot usw.
    20.00 Milch
    0.00 Milch und 7.00.
    Es ist sehr wichtig, beide gemeinsam zu takten .
    Der Junge ist Frühaufsteher, er muss halt bisschen warten im Bett. Dafür ist er um 19.00 Uhr schon müde .
    Ich lasse sie trotzdem alles gemeinsam machen, essen, Zähne putzen, umziehen, ins Bett gehen usw.
    Es ist ganz wichtig für die Zukunft, wo sie schon mobiler sind.
    Meine 2 waren schon immer schlechte Durchschläfer
    und schlechte Esser,
    hab mich einfach damit abgefunden.
    Milchmenge hat sich auch reduziert, ich hoffe bloß, dass sie mit 3 durchschlafen.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt ..
    Beim Jungen sind wir bis zu 40 Minuten geblieben und haben ihn auf dem Rücken gestreichelt, bei der Tochter bin ich daneben gesessen und hab Kindle gelesen.
    Ich hab sie aber immer in den Betten gelassen.
    Ich arbeite Teilzeit, seit die Minis 1 Jahr alt sind.
    An manchen Tagen bin ich so fertig, mein Mann ist nie aufgestanden, er arbeitet wie ich im Wechsel Schichtdienst und muss um 3.00 aufstehen.
    Ich mach nur Spätschicht und am WE Nachtschicht.
    Da muss ich auch durch.
    Ich würde dir wirklich raten, die gemeinsam zu takten
    Weil es noch schwieriger wird und zeitaufwendiger.
    Es kommt dazu-, Zähne putzen, Hände waschen, die ganze Küche aufräumen, sie alleine anzuziehen um rausgehen usw.
    Wichtig ist bei uns, Nachtlich, Musik und tagsüber Rollos runter im Schlafzimmer heißt Schlafenszeit .
    LG

  • Hallo,


    Bei mir ist es anders rum, mein Junge ist der schlechter Schläfer.


    Ich habe gelesen, das dein Junge abends noch Milch bekommt und dein Mädel nicht. Meine brauchen Abends immer noch ihre Milch, ansonsten sind Sie auch nach spätestens 1h wach. Ich denke das Mädel ist zu hungrig und will ihren Kalorien die sie braucht nachts holen. So war/ist es bei meinen Jungen gewesen+ Zähne. Mein Junge braucht auch immer was in der Hand beim essen. Am liebsten den Quirl _bsssssss_
    Und wenn er zu müde war hat er auch nichts gegessen (beikost) das hat er sich dann lieber bei der Mama geholt und ist dabei eingepennt.


    Mein Junge war auch immer sehr weinerlich, hat sich geändert wo er dann krabbeln konnte. Seit er sich bewegen kann ist er gut drauf.


    Meiner schlafen nur im Kinderwagen (Mittagschlaf) oder abends an der Brust ein _quasimodo_
    Und dann bette ich Sie in ihr Bett um.


    LG Jassi