Beiträge von Bea

    http://www.amazon.de/Das-gl%C3…TF8&qid=1365006953&sr=8-5


    Mir hat dieses Buch sehr geholfen sm_daumenDas, was Mona beschreibt, wird dort empfohlen und was soll ich sagen, nachdem ich dies gelesen hatte, wusste ich endlich, wie ich mit Tim umgehe, wenn es mal wieder aus ihm herausbrach und oft, konnte ich ausbrüche schon im Vorfeld unterbinden, indem ich z.B. NICHT versucht habe, ihn abzulenken und seinen Frust, den er wegen irgendwas hatte zu ignorieren bzw zu unterdrücken, denn genau das hat ihn erst recht wütend gemacht!


    Die Gefühle des Kindes wahrnehmen, zulassen, akzeptieren und zeigen ICH VERSTEH DICH! mehr wollen die Zwerge meist gar nicht und alles ist gut sm_B


    LG Bea

    Ich hab da noch ne Frage: Wie lange ist Euer Partner denn mal mit den Kindern alleine? Könnt Ihr Euch zum Beispiel vorstellen, dass er ein ganzes Wochenende alleine schafft?



    8_h wieso denn nicht?? 8_h na klar..er ist doch der Vater.... 8_h was soll er da denn nicht können??? Also der Papa meiner Zwerge war von Anfang an in der Lage die Zwerge allein zu versorgen. Als ich mit Tim entbunden habe, war ich auch eine Woche im KH und er hatte M+E UND hat den Haushalt geschmissen....also ein WE muss ja mindestens mal drin sein _hrh_ Mama braucht doch auch mal ne Auszeit.


    Mein Mann hat von Anfang die Kinder komplett mit versorgt (jeder ein Baby) und auch hin und wieder Nächte allein übernommen, damit ich mal durchschlafen konnte und als Tim geboren war, hab ich mich fast auschließlich nur um Tim gekümmert und er um die Zwillinge.


    Und er hat auch oft mehr als 40h die Woche gearbeitet, da er zu diesem Zeitpunkt nicht nur die Gärtnerei hatte, sondern auch noch ne Bar....er ist selbstsändig...


    Das Gute ist, er hat dadurch eine sehr enge Bindung zu den Kindern und es gab nie die Situation, dass die Kinder auf mich fixiert sind.


    Inzwischen sind wir ja seit 1,5 Jahren getrennt und er hat jedes zweite WE alle drei und zweimal im Jahr ne ganze Woche und ich habe null Bedenken, dass da irgendwas nicht klappt.


    Also spann den Papa ruhig mehr mit ein (Übung macht den Meister) und gönn Dir endlich mal ein kinderfreies WE _girlie_1_


    LG Bea

    ...morgen ist Familientag..d.h. Jens und ich werden gemeinsam mit den Kindern Mittagessen gehen, dann Indoor oder Schwimmhalle (entscheiden wir spontan) und danach Eis essn.


    Samstag fahre ich dann früh mit M+E zu meiner Mama ins Erzgebirge und da ist Ostereiersuche und Geburtstag meiner Mutter. Tim bleibt bei Papa und sucht mit ihm und seinen Tanten Eier und macht abends ein Osterfeuer.


    Ich lasse M+E dann bis Dienstag bei ihrer Oma und fahre Sa-Abend nach Leipzig _herzi_ und habe dann 2 Tage kinderfrei _herzi_ _konfetti_ _konfetti_


    Montagabend bin ich wieder zurück.


    Tim geht Sonntag zu Montag zu seiner Tante, so dass Papa auch nen Tag kinderfrei hat sm_daumen


    Ich freu mich sehr auf die Tage sm_cheer sm_cheer


    Allen ein schönes Fest _knutsch_ trotz des doofen Wetters _quasimodo_


    LG Bea

    ...ich kann Nina nur zustimmen!


    Kinder werden von allein trocken, wenn sie soweit sind.


    Bei Elli war es mitv 2,5, bei Max mit 4 und bei Tim mit reichlich 3 und bei all meinen Kindern wa es so, dass sie relativ schnell nachdem sie tags trocken waren, auch nachts keine mehr brauchten. Bei Tim war sogar beides innerhalb von einer Woche und dabei dachte ich noch, ich bekomm den nie trocken, da er noch zu seinem 3.Geburtstag keinerlei Anstalten machte, auf die Windel verzichten zu wollen. Ein paar Wochen später wollte er tags und nachts keine mehr und es klappt vom ersten Tag an 8_h


    Also Geduld und warten bis das Kind soweit ist, das erspart Dir Zeit und Nerven und ne Menge Schmutzwäsche _hrh_


    LG Bea

    ich finde es sogar ziemlich unpraktisch so also mittlerweile, weil es ständig Streit gibt bei uns. Wenn die Sachen zugeordnet sind, fällt es mir leichter beim Streit durchzugreifen bzw es gibt im Vornherein keine Diskussionen (Platz beim Essen, Autositz, Jacken...)


    sm_daumen Genau so ist es! Selbst gleiche Dinge werden gekennzeichnet und somit weiß jeder, was ihm gehört und was nicht und wenn es Streit gibt, bekommt jeder seins und fertig und auch der ewige Streit, wer wo sitzt, wer welchen Becher bekommt usw nervt und so gibt es klare Zuordnungen und das macht es bviel einfacher.


    Und weil jeder weiß, was ihm gehört, heißt es ja nicht, dass sie nicht teilen. Im Gegenteil, erst wenn man etwas besitzt, kann man es auch teilen.


    Und klar gibt es auch große Dinge, die es für alle gibt, wie Trampolin, Werkbank, Puppenstube... und auch nicht be jedem kleinen Auto wird zugeordnet, aber bei den größeren schon sm_daumen


    Ich finde es wichtig, dass jeder sein Eigentum, seine Klamotten, seinen Sitzplatz usw hat sm_daumen


    LG Bea

    Klar, es gibt natürlich "Wenigschläfer", die einfach nicht so viel Schlaf brauchen wie andere. Vielleicht sind Eure Jungs so?


    Ja, die gibt es _hystria_ Meine Kinder schlafen grundsätzlich erst 21/21.30 ein und ich kann daran nichts ändern _tja_


    Sie stehen halb sieben auf und M+E haben somit ihre 9/9,5h Schlaf unter der Woche, am WE schlafen sie auch mal bis um acht und das reicht ihnen.


    Tim macht im KiGa noch Mittagsschlaf, so dass er auf 11/11,5h Schlaf pro Tag kommt und das reicht ihm vollkommen aus. Am WE macht er keinen Mittagsschlaf mehr und schläft dafür früh eben länger, aber an dem späten Einschlagfen kann ich nichts ändern.


    Bei allen drei fing das um den dritten Geburtstag an _bsssssss_


    Naja was solls, ich will nicht meckern. Früher bin waren sie zwar 20 Uhr eingeschlafen, dafür fünf/sechs Uhr wach und nu iss früh wenigstens bis halb sieben unter der Woche bzw am WE bis ca acht Ruhe und das ist mir viel lieber als zeitiges Einschlafen _hrh_


    Obwohl es abends schon nervt, da ich keinen wirklichen Feierabend habe und oft eher schlafe als die Kinder _bsssssss_


    Vielleicht wird es ja etwas besser, wenn sie in der Schule sind sm_verneigen _hrh_


    LG Bea

    Bin immer ganz irritiert, wenn ich lese wie wenig einige Kinder schlafen (z.B. war bei uns im KiGA ein Mittagsschlaf Pflicht bis zur Vorschule) - trotzdem war bei uns immer so um 19.30 Schluss, stehen aber auch um 6 Uhr auf


    _hrh_ und ich immer, wie viel andere schlafen _hrh_


    Ich "hasse" die Mittagsschlaf-Pflicht in unserem KiGa, da Tim dann dort auch einschläft und abends dafür erst 21 Uhr oder manchmal auch erst 21.30 zur Ruhe kommt _hystria_ _hystria_ Aufstehen ist 6.30.


    Am WE lass ich den Mittagsschlaf natürlich weg und dann schläft er so 20.30-7.00 Uhr immerhin _hrh_


    M+E sind jetzt GsD Vorschulkinder und müssen im KiGa mittags nicht mehr schlafen sm_verneigen So sind wenigstens die Beiden so 20.30 Uhr eingeschlafen und stehen 06.30 (am WE 07.00 Uhr) auf.


    Sie waren alle schon als Babys Wenigschläfer und Frühausteher _hystria_ So ne Schlafzeiten wie Deine haben, gab es hier nie. Alle 3 waren als Babys und Kleinkinder zwischen 5 und 6 Uhr morgens wach und das bei einer Einschlafenszeit von 20-20.30 _bsssssss_


    Drum genieß es sm_daumen Grundsätzlich glaube ich, dass gute Schläfer auch gute Schläfer bleiben, auch wenn es sicher immer mal wieder Phasen geben kann, wo sie unruhiger sind und nicht durchschlafen, aber das sind dann nur Phasen (Krankheit, Zähne, Entwicklungsschub)


    LG Bea

    ...habe fast 5 Wochen die Höchstdosis bekommen, zusätzlich Faustan zur Beruhigung für mich und die Kinder.


    Wehen hatte ich trotz Toko hin und wieder.


    Ich hatte dann eine Venenentzündung im ganzen rechten Arm durch die vielen Zugänge und auch der linke Arm sah nicht besser aus.


    Da ich bei 30+0 angekommen war, beschloss man, mich auf Tabletten umzustellen, 3 Tage später ging der Mumu auf und die Kinder mussten geholt werden.


    Ihnen ging es den Umständen entsprechend und sie mussten nicht beatmet werden und konnten nach 6 Wochen mit uns nach Hause. Bis heute sind sie gesund und munter und entwickeln sich ganz normal.


    Alles Gute weiterhin _daumdrück_ _daumdrück_


    LG Bea

    Ja, das kann ich nachvollziehen. Mir ist es immer nur wichtig, dass man den Entwicklungsstand eines Kindes realistisch einschâtzt; hâufig haben Eltern diesbezüglich völlig überhöhte Erwartungen ( mir war da auch vieles nicht klar)



    Oder unterschätzen sie sm_;


    Ein einjähriges Kind, was mich hört, weiß auch, dass ich da bin _hrh_ Davon bin ich überzeugt.


    Und klar ist es stressig, z.B. alle 10 Sekunden reinzugehen, ABER das macht man einen Abend, höchsten 2-3 und dann schläft das Kind allein ein und durch und was ist das gegen den Stress, welches ein schlecht schlafendes Kind über Monate gar Jahre familiär verursachen kann? und wenn es wie hier in dem konkreten Fall zu Übermüdung bei den Eltern UND den Kindern kommt, dann ist das purer Stress, den man sich Tag für Tag antut.


    Wir reden hier von Familien, wo die Eltern bereits in Not sind und bereits Stress haben, da nimmt man gern 2-3 Tage auf sich, wenn es danach allen besser geht.


    Wenn es einer Mutter mit Kind im Bett, am Bett oder wie auch immer gut geht und alle Schlaf bekommen, dann würde ich den Stress natürlich nicht auf mich nehmen.


    Naja wir werden da sicher nicht auf einen Nenner kommen _hrh_


    Die ersten 6 Monate hat mein Tim übrigens auch in meinem Bett (allerdings im Gästezimmer wegen Papa _hrh_ ) geschlafen, weil ich gestillt habe und zu faul war aufzustehen _hrh_ dann schlief er durch und kam sofort in sein Bett neben das Gästebett und mit einem Jahr ins KiZi. So hab ich es mit all meinen Kindern gehalten, weil sie nach meinem Muttergefühl genau dann so weit waren.


    Ebenso wie ich Tim mit 1 Jahr und M+E mit 19 Monaten in den KiGa gegeben habe und auch dafür hielt ich sie zu diesem Zeiptpunkt alt genug.


    Meistens haben meiner Meinung nach eher die Mütter das Problem, weil sie nicht loslassen können, sich nicht vorstellen können/wollen, dass ihr eben noch so kleines Baby auf einmal ohne Mama auskommen kann. Und wenn ich das als Mutter nicht kann, dann kann ich dem Kind auch keine Sicherheit vermitteln, diesen Schritt zu gehen, denn es spürt ja die Ängste und Sorgen einer Mama.


    Meine Kinder sind alle nach meinen Prinzipien erzogen und haben mit Sicherheit nicht ihr Urvertrauen in mich bzw die Menschen allgemein verloren, im Gegenteil, sie sind starke, selbstständige und ausgeglichen Persönlichkeiten, die gut ein und durchschlafen in ihren Betten und das scon lange _hrh_ Sie sind glücklich, lachen viel und sind voller Liebe zu uns, zur Welt und zum Leben _herzi_ _herzi_ somit fühl ich mich halt in meinem Weg bestärkt, der sicher nicht der einzig wahre ist, aber eben EIN gehbarer Weg.


    Es gibt natürlich viele Wege, die möglich und richtig sind, das wichtigste ist wirklich, dass es sich für die Mama gut und richtig anfühlt dann wird es auch dem Kind damit gutgehenn sm_daumen


    Ich finde es übrigens sehr schön, dass diese Diskussion so fair und sachlich und ohne Wertung verläuft sm_daumen Meist ufern solche Diskussionen ja aus _bsssssss_


    Dabei ist es doch grad bei solchen Themen wichtig, verschiedene Meinungen und Wege aufzuzeigen, damit sich jeder seinen Weg suchen kann sm_daumen


    LG Bea

    Hier muss aber fainesshalber das Alter des Kindes berücksichtigt werden - ein einjährige Kind hat sicher
    Ich nicht weniger nächtliche Trennungsängste dadurch, dass alle zehn Minuten jemand kommt und nach ihm sieht - im Gegenteil, dadurch ist es sicherlich noch verstörter, weil es nicht begreifen kann, warum sein Bedürfnis nach Nähe dann nicht erfüllt wird, sondern die herbeigesehnte Person dann genauso plötzlich wieder verschwindet,


    Es überwindet aber seine Ängste auch nicht, wenn man bei ihm bleibt. Man muss ihm doch helfen, diese zu überwinden, indem ich meinem Kind zeige, dass es keine Angst haben muss, dass ich da bin und wenn ich gehe, dass ich auch immer wieder komme, wenn es nach mir ruft, aber eben auch, dass ich nicht stundenlang am Bett bleibe oder es herum trage oder mit ins Elternbett nehme.


    Ich hab meine Kinder z.B. auch nie mit auf die Toilette genommen, auch als sie die Phase hatten, wo sie losbrüllten, wenn ich nur zur Tür raus ging. Nein ich habe ihnen gesagt, ich geh kurz und bin gleich wieder da und das hab ich dann auch gemacht und mit der Erfahrung, dass Mama wirklich immer wieder kommt, hat es nicht lang gedauert und ich konnte gehen ohne das sie weinen. So funktioniert auch die Eingewöhnung im KiGa usw


    Ich bin doch nicht der Sklave meiner Kinder.


    Kinder lernen durch Erfahrung und klar möchte sich kein Kind gern von der Mutter oder dem Vater trennen, weil sie Angst haben, dass sie nicht wieder kommen, aber wie soll es denn lernen bzw die Sicheheit bekommen, dass Mama und Papa wiederkommen, wenn ich erst gar nicht gehe?


    Und wenn ein Kind starke Trennungsängste hat, dann wart ich natürlich nicht 10 Minuten, sondern bleibe direkt vor der Tür, die geöffnet ist und rede mit dem Kind, zeige, dass ich da bin und geh von mir aus alle 10 Sekunden rein und eben wieder raus, so oft, bis das Kind sicher ist, dass ich wirklich da bin und immer komme, um nach ihm zu schauen. Es ist in der ganzen Zeit nie allein, Mama ist immer present, aber ich setz mich eben nicht stundenlang ans Bett und halte Händchen oder nehme es raus.


    Finde es immer ein wenig schwarz/weiß gemalt, dass Eltern, die ihren Kindern angewöhnen wollen, wieder allein in ihrem Bett zu schlafen, zu unterstellen, dass sie ihre Kindern Höllenqualen aussetzen und sie stundenlang im Dunkeln brüllen lassen.


    Ein Training kann auch einfühlsam, liebevoll und trotzdem konsequent sein.


    Ich rede dabei wie gesagt nicht von kleinen Säuglingen.


    Und wer es genießt, Kinder in seinem Bett zu haben oder gern abends die Kinder stundenlang in den Schlaf begleitet, der muss über sowas ja nicht nachdenken, da ja dann alle glücklich und zufrieden sind.


    Es geht hier um Eltern, wo sich ein Leidensdruck aufgebaut hat, wo Eltern zum Sklaven ihrer Kinder werden, keinen Schlaf bekommen, unglücklich und unzufrieden sind und somit auch die Kinder leiden müssen und dann MUSS was getan werden und da kann auch was getan werden ohne den Kindern zu schaden oder ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.


    LG Bea

    Ich liebe meinen Mann auch und mein eigenes Bett im Schlafzimmer... ich mache und tue die ganze zeit für die KIds..alles was sie wollen...dann darf es an der Schlafzimmertür auch mal gut sein....


    sm_daumen Sehe ich auch so und deshalb finde ich es besser, 1-2 Tage bei den Kindern zu bleiben, bis sie wieder daran gewöhnt sind, in ihren Betten zu schlafen, um dann als zweiten Schritt dazu überzugehen, dass sie in ihren Betten ohne Mama schlafen, als die KInder mit ins Schlafzimmer zu nehmen.


    Denn WENN hier mal ein Kind ins Elternbett kriecht, ist Papa nach kurzer Zeit verschwunden, denn er kann einfach nicht schlafen, wenn ein kleiner Schniefi zwischen uns pennt _hrh_


    Als Dauerlösung ist die Matratze im KiZi natürlich auch nicht gedacht sm_; Um Gottes Willen _hrh_ nur 1-2 Tage als Übergang vom Elternschlafzimmer ins eigene Zimmer, wenn Kinder erstmal wieder daran gewöhnt werden sollen, eine Nacht in den eigenen Betten zu verbringen. Dazu bin ich durchaus bereit sie die 1-2 Tage durch meine Anwesenheit zu begleitend und liegend auf einer Matratze macht sich das halt besser als die halbe Nacht sitzend auf einem Stuhl _hrh_


    @Beatrice: _konfetti_ _konfetti_ Super, dass es so schnell geklappt hat.


    Ich bin von dieser Methode überzeugt. Denn Schlaftraining heißt für mich nicht, seine Kinder stundenlang schreiend sich selbst zu überlassen, sondern sie dabei zu begleiten, allein ein- und durchzuschlafen, das schafft man aber nur, wenn man konsequent bleibt und die Kinder nachts nicht ins Elternbett holt oder stundenlang Händchenhaltend am ihren Bett zu sitzen, um sich raus zu schleichen, wenn sie denn mal eingeschlafen sind _bsssssss_


    Dasein und Trösten, aber auch wieder gehen und das liebevoll und konsequent sm_daumen


    Nach Stoppuhr würde ich nicht handeln, sondern nach Bauchgefühl und wenn dies sagt, dass ich bereits nach 30 Sekunden wieder zum Kind gehe, um es zu trösten und zu streicheln, dann mach ich das. Gehe aber eben nach kurzer Zuwendung auch wieder, lass die Tür offen und bin auf Hör- und Rufweite.


    Mit kleinen Babys würde ich dies nicht machen, aber so ab 10-12 Monaten (nach den 8-Monatsängsten) ist dies meiner Meinung nach eine gute und vertretbare Methode.


    Und wenn man dann nach den 2-3 Tagen merkt, wie einfach es doch war und wie gut es allen mit dem Schlaf geht, dann fragt man sich, warum man das nicht schon viel eher gemacht hat _hrh_


    Weiter so _daumdrück_ _daumdrück_ Ich freu mich für Euch _daumdrück_ _daumdrück_ Schlaf ist so wichtig, nicht nur für die Eltern _hrh_


    LG Bea

    es ist jeden tag dasselbe.........wer macht die tür auf? wer klingelt? wer ist zuerst dran?......usw....usw.
    jedes mal ein geschrei, entweder der oder der........oder beide!!!!!!



    Das gibts hier mal drei, drum gibt es hier zum einen die Bestimmertage und zum anderen bei solchen Sachen wie klingeln, Türe öffenen usw die einfache Reglung: nämlich ich bzw Papa macht das. Punkt. Dann gibts auch keine Diskussion.


    Wenn es um Sachen geht, die die Kinder machen dürfen/sollen/wollen und es Streit gibt, wer zuerst, dann eben der Bestimmer des Tages. Das ist an den durch 3 teilbaren Tagen Tim, an den restlichen geraden Tagen Max und sonst Elli und so ist es gerecht und jeder darf mal erster sein oder bestimmen.


    Das nimmt viel Streitpotential aus dem Alltag.


    Kräm Dich nich, dass Du heute morgen sauer warst, das kann passieren, bist doch auch nur ein Mensch _troest_ das können Deine Kinder ruhig merken. Sprich mit ihnen, sag, wie Du Dich fühlst, wenn sie so streiten und dass Du Dir wünschst, dass es anders/besser wird und triff klare Absprachen im Vorfeld sm_daumen


    LG Bea

    ... in der Situation machst Du ihm sicher mit einem lieben Brief, lieben Worten und Gesten die größte Freude und wenn Du stark bist.


    Denn Männer können schlecht damit umgehen, wenn es ihren Frauen schlecht geht, wenn sie leiden müssen und sie nicht wirklich was tun können.


    Zeig ihm, dass es Dir schon hilft, dass er einfach nur da ist, dass Du Dich auf Eure Kinder freust...Dann wird er auch gern alles auf sich nehmen.


    Als ich damals so lang im KH lag, hatte ich eigentlich nicht so das Gefühl, ihm danken zu müssen, eher er mir _hrh_ denn irgendwie hat man da als Frau ja schon den schwereren Part. Er kam alle 2 Tage für 1-2h und hatte sonst sturmfreie Bude, konnte weggehen und sein Leben normal weiterführen, während ich da lag und die ganzen Strapazen ertragen musste.


    Da war ich wohl eher egoistisch und sah keinen Grund ihm zu danken _tüüüte_ Das er mich besuchen kam, war ja wohl selbstverständlich _hrh_


    Als dann die Zwerge da waren und eine wirklich harte Zeit für uns zwei anbrach, ich geschwächt, überfordert, dauermüde war, DA hat er dann großes geleistet und ohne ihn hätte ich wohl die erste Zeit nicht überstanden.


    Er hat mir so geholfen und die Kinder oft mehr versorgt als ich. Da hatte ich dann auch das starke Bedürfnis, ihm zu danken, denn was er da für seine Familie getan hat, ging meiner Meinung nach über das selbstverständliche Maß hinaus und da hab ich ihm das geschenkt, was jungen Zwillingseltern das wertvollste Gut wird: Zeit für sich allein _hrh_


    Er ist 1 Woche in den Urlaub gefahren und hatte familienfrei _hrh_ Das macht er seitdem jedes Jahr und er ist mir für diese jährliche Auszeit sehr dankbar.


    Ansonsten sind es wirklich die alltäglichen, spontanen liebevollen Gesten wie eine liebe Berührung, ein lieber Blick, ein liebes Wort, was den anderen glücklich macht und ihm zeigt, dass man ihn liebt und wertschätzt.


    Und auch ganz wichtig, wie schon eine Mama geschrieben hat: Nicht zu viel jammern, meckern und nörgeln (wozu wir Frauen ja schon hin und wieder neigen _flöt_ ) nichts nervt und stört einen Mann mehr, wenn er nach einem anstrengenden Tag auf Arbeit nach Hause kommt _hrh_ DAS fällt mir persönlich am schwersten _flöt_ _flöt_ _flöt_


    Gerade in Stresssituationen nutzen wir unsere Männe oft als Blitzableiter, dass ist ja auch hin und wieder OK, aber wenn dies alltäglich wird, da man gerade mit kleinen Kindern und Haushalt und später noch Beruf dazu im Dauerstress steht, dann kann das schnell die Beziehung viel kaputt machen. Dies nicht geschehen zu lassen, ist für junge (Zwillings)Eltern mit die größte Herausforderung.


    LG Bea

    So hier nochmal der neuste Stand:


    muss gleich nochmal zum [lexicon]CTG[/lexicon], dann nochmal zum Ultraschall. Wenn sich die Wehen nicht beruhigt haben, dann werde ich wieder angeschlossen. Aber ganz ehrlich? Das ist mir dann lieber, ich laufe am Tropf rum und kann mich auch nen bissl bewegen, als das ich auf biegen und brechen jetzt diese Tabletten versuche und im schlimmsten Fall verkürzt sich der gmh und ich darf gar nichts mehr, das will ich dann auch nicht. Dann lieber Tropf und ein wenig Freiheit und ein neuer Versuch in 2 Wochen, als Tabletten mit denen nix klappt und ich darf nix...


    Das ist die richtige Einstellung _daumdrück_ _daumdrück_ Du bis stark und schaffst das _daumdrück_ _daumdrück_


    Ja wenn ich so zurück denke, war es auch die Zweisamkeit, die ich am meisten vermisst habe _troest_ _troest_


    Lass Dich nicht unterkriegen _daumdrück_ _daumdrück_ _daumdrück_


    LG Bea

    Es hätte alles so schön sein können. Wirklich! Und lange war auch alles schön. Jetzt will ich einfach nicht mehr.


    _troest_ _troest_ _troest_


    Im KH hab ich das wirklich noch gut weg gesteckt, da waren die Kinder in mir und haben mir Kraft gegeben. Mein Zusammenbruch _anführ_ kam dann als die Kinder da waren und der erste Frühgeburtsstress vorbei war. Da wurde mir eigentlich erst bewusst, was für eine doofe Schwangerschaft ich hatte, dass nichts schön war, weder das Schwangerwerden (mussten uns im KiWu-Zentrum behandeln lassn) noch das Schwangersein, da ich bereits von der 7.SSW-12.SSW 5 Wochen mit strenger Bettruhe im KH liegen musste wegen [lexicon]Blutungen[/lexicon] und kaum war ich zu Hause und hatte mich von den ersten KH-Wochen erholt und begann die Schwangerschaft zu genießen - Wehen und wieder KH _hystria_


    Wenn ich von anderen Mamas und ihren schönen Schwangerschaften und Geburten las, war ich immer sehr traurig und neidisch und fühlte mich um so Vieles betrogen.


    Klar wenn man von Mamas liest, die ihre Kinder verlieren, kommt man sich natürlich schäbig vor, wenn man wegen sowas jammert, aber ein Schwangerschaft ist schon was Besonderes und Schönes und Einmaliges, was man jeden Augenblick genießen möchte und es geht Frau an die Nieren, wenn diese durch KH-Aufenthalte, Ängste und Unsicherheiten überschattet wird _troest_


    Aber Du kannst es jetzt einfach nicht ändern und musst das Beste draus machen, es läuft leider im Leben nicht alles, wie man es sich wünscht und noch steht einem happy End bei Euch ja nix im Wege _daumdrück_ _daumdrück_ _daumdrück_ _daumdrück_


    Halte durch, Du hast die 30.SSW doch bald erreicht, danach entspannen sich meist auch die Ärzte und werden etwas ruhiger und lockerer.


    Lenk Dich ab! Wälze Babykataloge, bestell Babysachen.. und versuche positiv zu denken und Dich auf Deine Babys zu freuen.


    Alles was Du jetzt auf Dich nimmst, tust Du bereits in der Verantwortung als Mama und mit jedem Tag sind Deine Babys etwas größer und reifer und jeder Tag ist somit ein Tag zum Glücklichsein, denn jeder Tag wird Deinen Babys den Start ins Leben erleichtern.


    _daumdrück_ _daumdrück_ _daumdrück_ _daumdrück_ _daumdrück_ _daumdrück_


    LG Bea

    ..drück Dir die Daumen, dass die Wehen sich beruhigen _daumdrück_ _daumdrück_ _daumdrück_


    Ich hab ja 5 Wochen an der Tokolyse gelegen und jeglicher Versuch auf Tabletten umzusteigen, ist gescheitert :S


    Es kamen immer wieder Wehen.


    Nach 5 Wochen waren beide Unterarme zerstochen und entzündet, ein Tropf nicht mehr möglich, da hat man es dann wieder mit Tabletten versucht und es sah auch wirklich gut aus. Befunde immer unverändert, Wehen da, aber angeblich nicht muttermundswirksam und dann plötzlich ohne Vorankündigung ging über Nacht der Schleimpfropf ab und der MuMu auf und sie mussten geholt werden. GsD waren wir da schon bei 30+3 sm_verneigen sm_verneigen und ich bin froh, dass wir es noch so lange raus zögern konnten, auch wenn es wirklich schlimm ist, wochenlang am Tropf zu hängen und alle 2-3Tage nen neuen Zugang zu bekommen.


    Ich habe damals parallel immer etwas zur Beruhigung bekommen, sonst wäre ich wohl auch gestresster und aufgelöster gewesen, da ich eigentlich Panik vor Spritzen und Co habe, aber dank Faustan war ich sehr entspannt und das war gut für die Mama und somit auch für die Babys.


    Das Problem bei regelmäßigen Wehen ist eben, dass man nicht mit Sicherheit sagen kann, dass sie keine Auswirkungen auf den MuMu haben. Das kann ne zeitlang so sein, aber eben auch wie bei mir über Nacht sich ändern.


    So dass es natürlich jetzt für Deine Ärzte schwer ist, einzuschätzen, ob sie dich wehen lassen sollen oder eben gegen die Wehen angehen.


    Wirklich keine einfach Situation. Ich hoffe, es beruhigt sich alles _daumdrück_ _daumdrück_ _daumdrück_


    LG Bea

    Die Ganztagskinder in unserem KiGa bekommen das Mittagessen geliefert von einem örtlichen Caterer, der u.a. auch Marcos Firma beliefert. Im KiGa hängt ein Essensplan aus, und ich habe ihn mir interessehalber angeschaut. Es gibt nicht wirklich super-gesunde Sachen, aber schon recht ausgewogen und gesund - 1x wöchentlich Fisch (nicht -stäbchen), immer Gemüse und/oder Salat, 2-3x in der Woche Fleisch oder Geflügel.



    So ist es hier auch. Ganz normale Kost eben, so wie zu Hause auch. Da gehört auch mal Milchreis, Griesbrei, Plinse oder Hefeklöße mit Blaubeeren zum Speiseplan.


    Ansonsten Reis, Nudeln, Kartoffeln mit Soße und Gemüse und dazu Fisch/Fleisch/Geflügel. Meistens einmal Eintopf pro Woche.


    Wie es gewürzt ist und ob es zu fettig ist, kann ich nicht einschätzen, da ich ja nicht mitesse _hrh_


    LG Bea

    Wichtig hervorzuheben finde ich aber auf jeden Fall noch einmal, dass ein Baby durch diese Programme NICHT LERNT - es handelt sich schlichtweg um Konditionierung :-(



    Also bei fast 2jährigen rede ich nicht mehr von Babys und ich denke schon, dass sie in dem Alter durchaus lernen können, im eigenen Bett zu schlafen, zumal das Familienbett, wie es jetzt gerade praktiziert wird (nur ohne Papa) ja auch nicht den gewünschten Effekt hat.


    Und das sie in der KiTa problemlos einschlafen, zeigt ja, dass sie es können.


    Ich würde sie definitiv in ihren Betten belassen und für den Anfang, eine Matratze zwischen ihre Betten legen und dort schlafen, wenn das klappt, dann Mama wieder zu Papa ins Bett.


    Machen sie nachts Theater, dann belass sie in ihrem Bett, gehe immer wieder zu ihnen, streichel sie, beruhige sie, aber geh wieder.


    Stell Dich auf ein paar schlaflose Nächte ein (vielleicht wechselt ihr Euch ab, damit jeder mal schlafen kann), aber ich denke, nach kurzer Zeit haben sie gelernt, dass Mama/Papa da sind und auch kommen, aber dass sie nicht aus den Betten genommen werden.


    Rede nachts so wenig wie möglich und lass Dich nicht aus der Ruhe bringen wegen dem anderen. Meistens haben die Kinder einen sehr festen Schlaf und notfalls sind eben Beide wach.


    Ich denke bei 2 Kindern in einem Zimmer lässt man sich aus Angst, der andere wird wach, zu schnell hinreißen, ein weinendes Kind nachts raus zu nehmen und so wird dies schnell zur Gewohnheit.


    Vielleicht lässt Du im Flur ein Notlicht an und die Tür offen, meine fangen nachts auch an zu weinen, wenn sie wach werden und es stockdunkel ist. Wir haben immer ein kleines Licht im Flur an und die Türen offen.


    Alles Gute und dass bald alle wieder ruhig in ihren Betten schlafen _daumdrück_ _daumdrück_ _daumdrück_


    LG Bea

    Daher genieße ich die Momente im Auto...



    Naja was heißt genießen? Wenn wir mehrere Stunden unterwegs sind und ich die Kinder-CDs streichen würde, iss da auch nix mit genießen sm_lachen1 , denn dann löchern sie uns mit Fragen, streiten, Quatschen ununterbrochen und wollen beschäftigt werden und DAS nervt mich dann eher. _bsssssss_  _hrh_


    Da leg ich doch lieber ne schöne CD ein und wir singen gemeinsam, das kann ich dann auch genießen und mich entspannen _hrh_


    Wie gesagt, ich rede von längeren Autofahrten. Zum KiGa und zurück oder andere Kurzfahrten da gibts eher keine Beschallung und so oft sind wir ja nicht länger Autostrecken unterwegs, so dass ich mich dann schon freue, mal wieder z.B.Gehard Schöne oder so zu hören.


    Zumal diese CDs meist auch nur im Auto sind und dort auch bleiben.


    Zu Hause hören sie wie gesagt eher weniger CD´s und wenn dann eher Hörspiele oben in ihren Zimmern und da ist dann der ganze Kram, den ich mir im Auto auch nicht unbedingt reinziehen würde von Thomas die Lokomotive, über Lauras Stern, bis hin zu Pipi Langstrumpf, Bob der Baumeister, Pitti Platsch, Schnuffellinchen, Der kleine König usw usw usw _bsssssss_


    Dachte halt nur, dass viele Eltern mit ihren Kindern im Auto Kinder-CD´s hören und war etwas erstaunt, dass dies nicht der Fall ist _hrh_ _hrh_


    Radio als Hintegrundbeschallung zu den Kindern mag ich gar nicht, weder im Auto noch zu Hause, dass stresst mich eher...zu viel Geräusche sm_lachen1 Mein Mann mag das und lässt oft leise das Radio im Auto laufen und ich drück es meist nach kurzer Zeit wieder aus _tja_ wohl nicht mehr die besten Nerven _tüüüte_ _hrh_ _tja_


    Wirklich interessantes Thema _hrh_


    LG Bea